Mabon

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Sehr ursprüngliches, geschmiedetes Messer mit Hirschhornspitze

Ganz in der Tradition des Piemont, der unvergleichlichen Landschaft unserer Nachbarn
Schon die Kelten nutzten Messer wie dieses. Geschmiedet in der Glut der Unterwelt in Verbindung mit dem Horn eines im Jagdglück erlegten Cervidaes.
Als Trophäe, die in die Hosentasche passt, ist dieses Messer extrem kultig.
Von seinem Griff-Lieferanten naturgemäß vorgegeben, ist jedes Stück ein Unikat. Die Länge der verwendeten Hornspitze variiert, die der Klinge nicht.
Geschmiedet aus Kohlenstoffstahl alter Blattfedern benötigt diese ein wenig Pflege. Der Stahl ist rostträge und muss immer leicht ölig sein.

Der Piemont war schon zu Zeiten der Römer und Kelten eine Kulturlandschaft. Angebaut werden Weine und andere Früchte. Gejagt wird und wurde Fasan, Hirsch und Wildschein. Die Form der Klinge erlaubte ein leichtes Beschneiden der Reben und das Schälen von Früchten. Aber auch das mundgerechte Zerlegen von getrocknetem Fleisch oder das freihändige Schneiden von Salami des verarbeiteten Wildes ist gut damit zu bewerkstelligen.

Das charakteristische Merkmal der Klinge ist die hebelartige Verlängerung. Diese dient zum schnellen Öffnen des Messers. Alle Messer aus dieser Region haben traditionsgemäß eigentlich keine Arretierung der Klinge. Unser Zugeständnis an Ihre Sicherheit ist die Feder, die nach dem Öffnen die Klinge sichert. Durch seitlichen Druck wird die Arretierung gelöst, und das Messer lässt sich schließen.

Stahlsorte: LKW Blattfedern
Material Griff: Büffelhorn
Klingenbreite: 2 cm
Klingenlänge: 7,2cm
Klingenstärke: 3mm
Grifflänge: variiert
Gesamtlänge: variiert

Lieferzeit: 2-3 Tage

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